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Ich bin, das muss ich diesem Eintrag vorausschicken, definitiv Anhängerin der Schulmedizin. Homöopathie halte ich persönlich für teuren Schwachsinn (sorry für die Wortwahl und schön für jeden, dem's hilft). Ich bin froh, gegen fiese Kinderkrankheiten geimpft zu sein. Ich nehme eine Kopfschmerztablette, wenn's nimmer anders geht, und - äußerst ungern, äußerst selten, aber letztendlich einsichtig, wenn's sein muss - Antibiotika.

Aber. Die größte und beste Apotheke, die ich kenne, ist vor der Haustür. Im Wald und auf der Wiese. Die Menschen machen sich seit Jahrtausenden die Wirkstoffe von Pflanzen, Wurzeln, Harzen zunutze, um Beschwerden zu lindern und Krankheiten zu heilen. Klar, bei riskanten Misteltherapien gegen Krebs wird es ganz schnell ganz gefährlich, aber gegen Erkältungen, Schmerzen des Bewegungsapparates, Neurodermitis - all die kleinen Zipperlein eben, die uns von Zeit zu Zeit alle einmal erwischen, helfen pflanzliche Wirkstoffe oft schneller und insgesamt effizienter als synthetische. Natürlich ist es für die meisten völlig logisch, Symptome einer Erkältung mit Neocitran auszuschalten, den lästigen Schnupfen mit Nasenspray zu bekämpfen und Paracetamol gegen die Kopfschmerzen zu nehmen. Empfehlen viele Hausärzte. Aber sorry, gesund ist das nicht. Der Körper hat ja diverse tolle Mechanismen, um mit Erregern fertigzuwerden: Fieber, Schwitzen, die tiefgreifende Müdigkeit und die Kopfschmerzen, die einen dann an den einzig sinnvollen Platz treiben; nämlich ins Bett, wo man ein paar Tage bleibt, um sich auszukurieren, anstatt mit Brausepulver und Schmerztabletten weiterzufunktionieren und dafür wochenlang nicht so richtig gesund zu werden. Und diesen Prozess kann man sehr wohl unterstützen, mit der richtigen Ernährung, Tees und Salben - und nein, man muss nicht studiert haben, um sich dieses Wissen zugänglich zu machen.

Übrigens lehne ich persönlich es ab, von "sanfter Pflanzenmedizin" zu sprechen; das hat mich immer schon gestört. Pflanzen sind weder sanft noch nebenwirkungsfrei, sie können in der falschen Dosierung und Frequenz angewendet großen Schaden anrichten. Deshalb sollte jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt, neugierig, aber respektvoll agieren, sich ihr langsam und achtsam nähern und sofort die Anwendung stoppen, wenn er das Gefühl hat, dass sie ihm nicht gut tut.

Nach dieser vielleicht etwas langatmigen Kurzerläuterung meiner persönlichen Philosophie, die ich hier aber einfach einmal explizit loswerden musste, weil es hier nicht mehr nur um das Thema Kosmetik geht, kommen wir jetzt zum interessanten Teil 🙂 - zum Johanniskraut.

Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Das von Ende Juni bis in den August hinein gelb blühende Johanniskraut wird in der hiesigen Volksmedizin wahrscheinlich schon mindestens seit Jahrhunderten genutzt und war Arzneipflanze des Jahres 2015. Seine Wirkstoffe sind gut erforscht, die traditionellen Einsatzgebiete sind Depressionen und, in Form des rubinroten Öls, das ich jährlich herstelle und von dem heute hier die Rede ist, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Rheuma und sogar Gicht; Verrenkungen, Verstauchungen, Prellungen, Blutergüsse, Verbrennungen und Sonnenbrand. Es gibt zahlreiche Quellen, die von einer entzündungshemmenden Wirkung sprechen, weiters wird dem Johanniskrautöl nachgesagt, dass es ein hilfreiches Öl zur Fußmassage ist, das nicht nur die Durchblutung fördert, die Haut geschmeidig macht und wärmt, sondern auch Hornhaut verringert. Man sagt, und das gefällt mir sogar als Metapher, obwohl ich pragmatisch veranlagt bin, dass das Rotöl die Energie der Sonne speichern und sie in den dunklen Monaten an den Anwender abgeben kann. Diese Aussage ist insofern bemerkenswert, als das Hypericin und somit jener Bestandteil der Pflanze, der auch für die Rotfärbung des Öls zuständig ist, die Lichtempfindlichkeit der Haut steigert. An dieser Stelle sei explizit gesagt, dass man Zubereitungen mit Johanniskrautöl niemals auf Stellen auftragen soll, die man anschließend der Sonne aussetzt, denn das kann zu heftigen Reaktionen führen.

Was man für eine gute Johanniskrautsalbe braucht, ist Johanniskraut, gutes Olivenöl, Bienenwachs, am besten in Bioqualität und optimalerweise von einem Imker in der Umgebung, und - Zeit.

die Zutaten: Johanniskrautöl, Bienenwachs und in dieser Ausführung Harz

Beim Johanniskrautöl hat jeder sein Geheimrezept, und jedes ist das beste. Manche geben Blüten und Kraut ins Öl, manche nur die Blüten, manche lassen das Öl in der prallen Sonne stehen, andere im dunklen Schrank; manche sprechen von einer Ziehzeit von zwei Monaten, manche filtern es nach zwei Wochen ab. Einig sind sich alle bei der Sammelzeit - es muss ein warmer, sonniger Tag sein, das Kraut in voller Blüte.

Auch an dieser Stelle die eindringliche Bitte, behutsam zu sammeln. Nicht kübelweise ausreißen und dabei ganze Pflanzen zerstören, um dann literweise Öl anzusetzen, das kein Mensch je verbrauchen kann. Ich komme mit zwei Handvoll Blüten in ungefähr 500 ml Öl bestens durchs Jahr, und ein Jahr ist das Rotöl auch ungefähr haltbar. Da sind wir nämlich wieder beim Thema: Johanniskraut ist keine sanfte Naturmedizin, die man sich einfach mal so überall hinschmiert, weil es so eine schöne Farbe hat, sondern eine mächtige Heilsalbe, die man aus dem Schrank holt, wenn man sie braucht.

 

Rotöl nach drei...
... und fünfeinhalb Wochen Mazeration

Ich lasse die Blüten immer ein paar Stunden im (Halb-)Schatten anwelken (und gebe kleinen Bewohnern die Chance, sich einen anderen Platz zu suchen), ehe ich sie in ein Glas gebe und mit dem Öl übergieße, sodass alle Pflanzenteile vollständig bedeckt sind, um Schimmelbildung zu vermeiden. Das Glas schraube ich gut zu, dann stelle ich es an einen Platz mit viel Sonne und lasse das Johanniskraut ungefähr fünf bis sechs Wochen ausziehen, wobei ich es ca. einmal am Tag schüttle.

Wenn ich feststelle, dass die rubinrote Farbe nicht mehr intensiver wird, filtere ich das Öl möglichst am Abend eines Sonnentages durch einen Kaffeefilter ab (weil es dann noch etwas warm und dünnflüssiger ist). Dieser Vorgang kann mehrere Stunden dauern.

für das Abfiltern reicht eine Karaffe, ein Trichter und ein Kaffeefilter.
... es kann einige Stunden dauern, bis das rubinrote Öl vollständig abgefiltert ist.

Anschließend fülle ich das fertige Johanniskrautöl in (Braunglas-)Flaschen, die ich im Keller lagere. So hält sich das Öl bis zu einem Jahr.

Für eine Johanniskrautsalbe braucht man 100 g Öl und 0,5 bis 1 g Bienenwachs pro 10 g Öl, je nach gewünschter Konsistenz. Man kann auch noch einen Klecks Lanolin anhydrid hinzufügen, das der Salbe eine noch bessere Streichfähigkeit verleiht und sehr hautfreundliche Eigenschaften hat, da es dem menschlichen Hautfett ähnlich ist.

die Zutaten abwiegen...
... und im Wasserbad erwärmen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist
... in gut gereinigte und desinfizierte Tiegel abfüllen und vor dem Verschließen etwas abkühlen lassen, damit sich kein Kondenswasser bilden kann. Die fertige Salbe ist ca. 6 Monate haltbar.

Ein weiteres Rezept, das ich gern rühre, ist eine Kombination aus 2/3 Johanniskrautöl, 1/3 Lärchen- oder/und Fichtenharz, der entsprechenden Menge Bienenwachs und ein paar Tropfen Zirben- und Zedernöl. Diese Salbe hilft mir gut gegen aufkommende Erkältungen. Ich trage sie vor dem Schlafengehen auf der Brust, um die Nase und auf den Fußsohlen auf, ziehe warme Socken an und packe mich ins Bett.

Johanniskraut-/Pechsalbe mit Zirbe und Zeder

Falls ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, wünsche ich euch viel Freude beim Sammeln und Rühren dieses kostbaren Schatzes, und falls ihr selber schon seit Jahren und Jahrzehnten rührt, freue ich mich über Ergänzungen und Anregungen in den Kommentaren.

[wie immer möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich weder Aromatherapeutin, Pharmazeutin, Biologin noch Chemikerin oder Kosmetikerin bin - die Verwendung meiner Rezepturen erfolgt daher auf eigene Gefahr und Verantwortung.]

Eine Salbe, die mich draußen immer begleitet und mir heuer schon einige Male gegen fiese Attacken kleiner, stechender Flugobjekte geholfen hat, ist die Spitzwegerichsalbe. Spitzwegerich wächst eigentlich in unseren Breiten überall und ist eines der besten Mittel gegen alles, was juckt und brennt. Landkinder kennen das: Du hast dich gebrennesselt? Dich hat eine Bremse gestochen? Du bist durchs Gestrüpp und hast leuchtend rote Kratzer, die richtig unangenehm sind? Such dir ein paar Blätter Spitzwegerich, zerreibe sie zwischen den Fingern, bis der Saft austritt, und trage Saft und Blätter auf die betroffene Hautpartie auf. Funktioniert so gut wie immer. 🙂

Nun ist es zwar so, dass der frische Saft der Pflanze definitiv am wirksamsten ist, man aber erstens nicht immer Lust auf völlig eingesaute Hände hat und es zweitens tatsächlich vorkommen kann, dass man (zum Beispiel tief im Wald) längere Zeit gar keinen Spitzwegerich antrifft: da ist es dann ratsam, immer ein Döschen Spitzwegerichsalbe mitzuhaben, und wie man die macht, erkläre ich euch heute.

bedenke bitte, dass man Spitzwegerich vom Frühling bis ganz spät im Jahr auf ziemlich allen Wiesen findet; mach also nicht unbedingt gleich kiloweise Salbe, sondern nimm nur soviel, wie du benötigst. Diese Salbe geht so schnell, dass man sie immer einmal mehr oder weniger zwischendurch herstellen kann, und je frischer, desto besser.

Da wir hier ausschließlich mit Fett und Wachs arbeiten, brauchen wir auch keine Konservierung. Die Haltbarkeit richtet sich nach der Haltbarkeit des verwendeten Öls. Man kann entweder zu Oliven-, oder Sonnenblumen-, Distel-, Raps- oder natürlich auch etwas edlerem wie Mandelöl greifen; ich nehme meistens Distelöl, weil es sehr gut haltbar ist und nicht so schwer aufliegt wie Olivenöl. Aber das ist einfach Geschmackssache.

Ich fülle die Salbe immer in Döschen à 15 g ab, die ich in der Apotheke kaufe, sie sind zwar leider aus Kunststoff, aber wirklich praktisch, wenn man unterwegs ist.

Für die Spitzwegerichsalbe benötigst du:

  • eine Handvoll Spitzwegerich, so fein wie möglich geschnitten
  • etwa 50 g Öl deiner Wahl
  • 1 Marmeladenglas + Topf fürs Wasserbad, ein zweites feuerfestes Gebinde (zum Beispiel einen Kaffeebecher), einen Trichter und einen Kaffeefilter
  • ca. 5 g Bienenwachs
  • optional einen Klecks Lanolin anhydrid
  • eventuell ätherische Öle: Limette und/oder Lavendel fein (pro 10 g Salbe 1 Tropfen)

zuerst brauchen wir einen warmen Ölauszug aus frischem Spitzwegerich: gib den geschnittenen Spitzwegerich in das Glas, übergieße ihn mit dem Öl und erwärme ihn im Wasserbad. Das Ganze sollte eine bis zwei Stunden leise vor sich hin simmern, wobei man ruhig auch zwischendurch einmal den Herd abschalten und es etwas abkühlen lassen kann. Wichtig ist, öfter einmal umzurühren. Nach ca. zwei Stunden wird die ganze Geschichte durch einen Kaffeefilter in das zweite Rührgefäß abgeseiht und mit dem Bienenwachs (und, wenn man möchte, dem Lanolin anhydrid) wieder erwärmt, wobei als Faustregel auf 10 g Ölauszug 1 g Bienenwachs kommt. Von der Konsistenz her sollte die Salbe relativ fest werden, was in Hinblick auf die Mitnahme zum Beispiel bei langen Sommerwanderungen nicht das schlechteste ist. 🙂 Um die perfekte Konsistenz herauszufinden, empfiehlt sich bei Salben generell immer die Tröpfchenprobe (ähnlich der Gelierprobe beim Marmeladekochen): einfach einen Tropfen auf einen Teller geben, kurz abkühlen lassen und die Festigkeit testen. Erscheint einem die Konsistenz zu hart, einfach noch ein bisschen Öl zugeben, bleibt die Mischung zu flüssig, mehr Bienenwachs hinzufügen. Das bekommt man aber sehr bald ins Gefühl, und wie gesagt, mit 1 g Wachs auf 10 g Öl liegt man meistens ganz gut.

Zum Schluss noch die ätherischen Öle unterrühren (Limette und/oder Lavendel duften nicht nur gut, sie wirken auch antibakteriell, adstringierend und gegen Juckreiz), abfüllen und beschriften.

Achtung, Limette kann phototoxisch wirken - deshalb bitte unbedingt Vorsicht mit der Dosierung. Laut der sehr guten Website Aroma 1x1 liegt die Maximaldosierung bei 14 Tropfen pro 100 ml. Quelle: http://aroma1x1.com/phototoxische-aetherische-oele/

 

[wie immer möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich weder Aromatherapeutin, Pharmazeutin, Biologin noch Chemikerin oder Kosmetikerin bin - die Verwendung meiner Rezepturen erfolgt daher auf eigene Gefahr und Verantwortung.]

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Es ist Sommer, es ist heiß, überall blüht und summt es - Hochsaison für Selbermacher. 🙂 Heuer ist ein extrem gutes Jahr, und bei mir zuhause träumt in der warmen Jahreszeit eigentlich sowieso immer der eine oder anderen Ölauszug seiner Vollendung entgegen: Gundermann, Löwenzahn und Gänseblümchen im Frühjahr, Schafgarbe, Johanniskraut, Ringelblume und Lavendel dann später. Der Mann nennt die Gläser liebevoll "Aquarien" und schüttelt sie auch gern einmal dann und wann - praktisch, denn das ist bei Ölauszügen wichtig, damit sich die Wirkstoffe aus dem Pflanzenmaterial lösen können.

Wer einen Garten hat und dortselbst gar Lavendel, hat es jetzt überhaupt gut. Schon einmal Lavendelöl ausgezogen? Nein? Dann solltest du dir das unbedingt gönnen. Und keine Sorge, wenn du keinen Garten hast (ich bin im Moment auch nur Balkongärtnerin mit beschränktem Platzangebot...) - das funktioniert auch hervorragend mit getrockneten Lavendelblüten aus der Apotheke oder aus dem Bioladen. Wenn du deinen Lavendel selber erntest, solltest du die Pflanzen vorher ein paar Tage trocknen lassen, damit dein Ölansatz durch die Feuchtigkeit nicht schimmeln kann.

Für das Mazerat einfach die Blüten (auch das zerkleinerte Kraut selbst, wenn du es zur Verfügung hast) in ein Glas geben (ca. 3-4 EL pro 250 g Öl), gut mit den Fingern (oder beispielsweise mit dem Stielende eines Kochlöffels) andrücken, bis du in einer Duftwolke sitzt, dann mit einem guten, möglichst duftneutralen Öl auffüllen (besonders gut eignen sich zum Beispiel Distel-, Mandel-, Traubenkern- und Sonnenblumenöl; Olivenöl ist aufgrund seines starken Eigengeruchs hier nicht optimal), sodass die Blüten zur Gänze bedeckt sind, fest zuschrauben und mindestens vier Wochen an einem schattigen Platz ausziehen lassen. Möglichst einmal am Tag sollte das Glas geschwenkt oder geschüttelt werden, damit die Wirkstoffe noch besser ins Öl übergehen können.

Übrigens scheiden sich die Geister nach wie vor daran, ob man Ölauszüge generell in die Sonne oder in den Schatten stellen soll. Mir persönlich erscheint es plausibel, dass Öle per se lichtempfindlich sind und daher nicht ins Sonnenlicht gehören. Das einzige Mazerat, das ich definitiv an einem sonnigen Plätzchen ausziehen lasse, ist das Johanniskrautöl, aber dem widme ich demnächst ohnehin einen eigenen Beitrag.

Nach vier Wochen kann man das Öl dann abseihen (durch ein Leinentuch oder, so mache ich das immer, durch einen Kaffeefilter) und entweder pur für die Körperpflege nach dem Duschen/Baden, als Massageöl oder natürlich als duftende Zutat für Cremes und Salben verwenden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich ist ein solcher Lavendelölauszug wesentlich weniger wirksam als ätherisches Lavendelöl, er duftet aber wunderbar nach Lavendel und hat sicher noch die eine oder andere Eigenschaft, die wir am Lavendel so schätzen - zum Beispiel die erfrischende, pflegende, beruhigende und insektenabweisende Wirkung.

Ein solches Mazerat ist ca. 6 Monate haltbar (ich richte mich immer nach dem Haltbarkeitsdatum des Trägeröls). Da getrocknete Lavendelblüten ohnehin das ganze Jahr über zur Verfügung stehen, sollte man immer daran denken, nicht zuviel auf einmal auszuziehen; es wäre schade um die guten Rohstoffe.

In diesem Sinne: viel Spaß beim Mazerieren - und bei Fragen könnt ihr mir natürlich gern einfach einen Kommentar hinterlassen. 🙂

frisch angesetzter Lavendelölauszug
... aus gekauften Lavendelblüten in Sonnenblumenöl

 

[wie immer möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich weder Aromatherapeutin, Pharmazeutin, Biologin noch Chemikerin oder Kosmetikerin bin - die Verwendung meiner Rezepturen erfolgt daher auf eigene Gefahr und Verantwortung.]